Kein Platz für Diskriminierung

Für den Weltfussballverband Fifa steht fest: Es gibt keinen Platz für Rassismus oder andere Formen der Diskriminierung im Fussball.

In Russland arbeitet die Fifa eng mit dem lokalen Organisationskomitee (LOC) zusammen, um ein diskriminierungsfreies Umfeld für die Fussballweltmeisterschaft für die Fifa-Welt 2018 zu gewährleisten. Mitarbeiter, die sich für Vielfalt und Antidiskriminierung einsetzen, werden bei der Veranstaltung anwesend sein, um die Umsetzung einer Reihe von Initiativen zu koordinieren und zu überwachen, die alle Formen von Diskriminierung einschliesslich Rassismus und Homophobie abdecken.

Bei jedem der 64 Spiele der WM-Endrunde werden drei Antidiskriminierungsbeobachter anwesend sein, die sich mit den Besonderheiten der Fankultur und den Formen diskriminierenden Verhaltens auskennen. Ihre Hauptaufgabe wird es sein, die Sicherheitskräfte zu unterstützen und die Ermittlungen der Disziplinarorgane der Fifa zu erleichtern, insbesondere durch die Bereitstellung von Beweisen für diskriminierende Vorfälle.

Darüber hinaus haben die Fifa mit Partnern Schulmappen für Lehrer und Pädagogen erstellt, die mit Unterstützung des russischen Bildungsministeriums allen Schulen und Universitäten in Russland zur Verfügung gestellt werden.

Sport ist ein wichtiger Faktor für soziale Integration und Vielfalt. Die Fifa ist sich ihrer Verantwortung bewusst, bei der Beseitigung aller Formen von Diskriminierung im Fussball eine Vorreiterrolle zu übernehmen und den Einfluss des Fussballs über das Spielfeld hinaus zu nutzen und so zum Kampf gegen diese Geissel der Gesellschaft beizutragen.

Foto: pixabay.com.

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18:00 h | 2. August 2018
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