Fasnacht und Fastenzeit

logo refkircheDer Kontrast soll richtig spürbar werden: Auf den Fastnachtsdienstag, 28. Februar, laden die katholische und die reformierte Kirchgemeinde zu einem heiteren Theaternachmittag ein. Die Seniorenbühne spielt die Komödie «Charlys Tante», einen typischen Schwank mit Verkleidung und Verwechslungen. Die Aufführung im Pfarreisaal St. Martin beginnt um 14.30 Uhr. Danach gibt’s Fasnachtschüechli und gemütliches Beisammensein.

Am Tag darauf ist Aschermittwoch, den wir mit einer kargen und ernsten Liturgie begehen, die uns an unsere Sterblichkeit erinnert. Mit ihm beginnt die Fastenzeit. Einige nutzen sie zum Entschlacken, Abnehmen oder als Einübung ins Verzichten, andere zum grosszügigen Spenden, und nochmals andere zum Beleben des Glaubens. Gelegenheiten dazu bieten der Nachmittag des gemeinsamen Schweigens am Samstag, 4. März, mit Pfarrer Jürgen Heinen, sowie die «Exerzitien im Alltag»: Mitten in ihrem normalen Leben reservieren sich die Teilnehmer etwa vierzig Minuten Zeit für eine Betrachtung, die allerdings auch bei einem Spaziergang stattfinden kann. Begleitet werden sie durch Anregungen aus dem Büchlein «Die Liebe ist … – Impulse zum Hohen Lied der Liebe von Papst Franziskus». Jeder und jede ist allein unterwegs, doch gibt es wöchentliche Treffen.

Gisela Tschudin

Grosses Bild: Seniorenbühne Zürich, Charlys Tante ist zu Besuch im Pfarreisaal St. Martin. Foto: zVg

Agenda

César Correa, en concerto...

März
Mittwoch
29
19:30 h
Plataforma Cultural en Zúrich
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